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Stresskompetenz für mehr Lebensqualität

Der Stresstest macht es deutlich. Wir haben nicht nur im Arbeitsumfeld sondern auch in der Freizeit zu viel Stress. Stress ist die Antwort des Organismus auf Anforderungen von außen. Bei Wahrnehmung von Stress wird ein Mobilisierungsprogramm gestartet, welches das Überleben unter der Anforderung sichern soll. Die Automatikprogramme des Stammhirnes sind Kampf-Flucht oder Totstellen. Bevor es zum Automatikmodus kommt, wird eine Reihe von individuellen Bewältigungsstrategien in Gang gesetzt. Wie Stress bewertet wird, hängt von der jeweiligen Bewätigungskompetenz ab und führt dazu, ob Stress positiv oder negativ empfunden wird. (Eustress und Distress.) Weiterlesen

Die Ebenen der Kommunikation – Der erste Eindruck entscheidet

Der erste Eindruck entscheidet.
Die erste Begegnung mit einem Menschen entscheidet oft wesentlich über den Verlauf einer Beziehung. Ob uns jemand sympathisch oder unsympathisch ist, registrieren wir in Sekundenbruchteilen über Signale der Körpersprache, auch wenn wir diese Person vorher noch nie gesehen haben.
Unsere Vorurteile über Menschen, die wir zum ersten Mal sehen, haben wir in einer Viertelsekunde gefällt. Das kann ein möglicher Bonus oder eine Last werden.
Stellen Sie sich vor, der Personalverantwortliche hat vom Bewerber diesen ersten Eindruck gespeichert und dann kommen die Tests und Befragungen. Die Wahrnehmung dieser Person wird subjektiv über den Filter des ersten Eindruckes selektiert. Wenn der Bewerber beim ersten Eindruck durchfällt, wird es trotzdem schwierig sein, dieses Minus durch Leistung und Zeugnisse wieder aufzuholen. Weiterlesen

Kreative Kommunikation statt Fehlerfokussierung

Kreative Kommunikation statt Fehlerfokussierung bringt Unternehmen entscheidende Wettbewerbsvorteile. Die Realität schaut jedoch anders aus. In vielen Organisationen gehört mangelhafte Kommunikation zu den größten Hindernissen für Wachstum und Kreativität. Persönliches Wissen soll geschützt werden und Fehler dürfen nicht passieren.

Fehlerfokussierung verhindert Produktivität

Viele Menschen haben gelernt, darauf zu schauen, was fehlt und haben einen Blick dafür, was nicht ganz in Ordnung ist. Ich schaffe es manchmal beim Durchblättern eines Dokumentes mit 20 Seiten auf Anhieb den einzigen Schreibfehler zu finden. Unsere Kommunikation im Alltag ist oft davon geprägt, dass wir nicht nur auf die Fehler achten sondern auch sofort einen Schuldigen suchen. In vielen Unternehmen gehört das zur Unternehmenskultur. Fehler zeigen mangelnde Kompetenz, Schwäche und stören das leistungsorientierte Selbstbild auf dem Weg der Karriere. Daher ist es für viele Menschen extrem wichtig, dass Fehler nur bei anderen passieren und diese Fehler klar aufgezeigt werden. Weiterlesen

Achtsamkeit

Achtsamkeit als Mittel gegen Erfolgsdruck

Achtsamkeit ist ein wichtiges Werkzeug gegen Burnout. Ständiger Erfolgsdruck führt mehr und mehr dazu, dass sich Menschen im Arbeitsprozess überfordert fühlen. In immer kürzerer Zeit soll immer mehr erreicht werden. Ziele werden angepasst, d.h. höher geschraubt, weil unser gesamtes Wirtschaftssystem auf Wachstum ausgelegt ist. Bleibt etwas gleich, spricht man von Stagnation, einem negativ besetztem Reizwort. Die Reizüberflutung nimmt im Privatbereich als auch am Arbeitsplatz zu. Wir haben verlernt, zu genießen und uns dem gegenwärtigen Moment auszusetzen, weil wir darauf getrimmt werden, bereits das nächste und übernächste Event durch zu denken. Gehetzt verbringen wir den Arbeitstag und die verplante Freizeit. Einer der wichtigsten Sätze in unserer Kultur ist der Satz geworden: Ich muss noch dieses und jenes erledigen.

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Leben mit Stress

Stress begleitet uns das gesamte Leben lang. Die moderne Technik ermöglicht uns 365 Tage im Jahr aktiv zu sein.  Unser Lebenstempo wurde in den letzten Jahrzehnten sprunghaft schneller. Viele Menschen klagen über zu viel Arbeit oder leiden an den Folgen von übermäßigem Stress.

Neue Technologien, Rationalisierungsbestrebungen und der steigende Konkurrenzdruck durch die Globalisierung bringt in allen Arbeitsbereichen eine Erhöhung des Druckes. Alles soll immer schneller gehen. Das bringt einerseits immer wieder neue Entwicklungen und für Menschen, die vorne dabei sind einen „Kick“ durch das Gefühl der Leistungsfähigkeit. Andererseits bringt es Belastungen denen viele auf Dauer nicht standhalten. Es macht sich ein Gefühl der Nervosität, Angst und Überforderung breit und in der Folge kommt es zu körperlichen Beschwerden und Erschöpfung.

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Neue Führungsposition

Du bekommst eine neue Führungsposition in der Firma oder in der Abteilung. Vielleicht ist das deine erste Stelle in Führungsposition.  Erwartungen von oben und von den Mitarbeitern stehen im Raum.

Fünf Tipps für einen guten Start in eine neue Führungsposition
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